Absolventenstories

Wie war die Ausbildungszeit an der ALH, wie haben sie das Fernlernen und die Präsenzphasen erlebt? Welchen Weg haben sie nach der Ausbildung eingeschlagen und welche persönliche Entwicklung haben sie durchlaufen? Unsere Absolventen berichten hier von ihren ganz persönlichen Erfahrungen während der Ausbildung und ihrem privaten und beruflichem Werdegang danach.

  • Kirsten Tölle-Neuhaus

    Absolventin Heilpraktiker

     Kirsten TölleNeuhaus - Absolventin Heilpraktiker

    Kirsten Tölle-Neuhaus

    Absolventin Heilpraktiker

    Ich hatte zu dem Zeitpunkt einen Vollzeitjob bei einem Chemikaliengroßhändler und nebenberuflich ein Kosmetikstudio zu Hause in den eigenen vier Wänden. Da immer häufiger Fragen zu Allergien, Hautproblemen etc. von meinen Kunden kamen, wollte ich diese nicht nur oberflächlich beantworten können. Mir hat die Sichtweise aus dem Bereich der Kosmetik nicht ausgereicht und sie ging mir nicht genug in die Tiefe.
    Ich habe mich für die ALH entschieden, weil es in meiner Situation die beste Möglichkeit war, eine Ausbildung zur Heilpraktikerin zu erlangen. Mein Job ließ keine Fahrten zu einer Schule nach meiner Arbeit zu, da ich im Sauerland wohne und Heilpraktikerschulen für mich nur mit langen Autobahnfahrten zu erreichen gewesen wären. Die ALH hat mir die Möglichkeit gegeben, alles zu vereinbaren. Ich konnte mir die Zeit zum Lernen einteilen und war orts-, wetter- und verkehrsunabhängig.
    Bei der ALH gab es bei Fragen zu den einzelnen Fachgebieten die Möglichkeit, in der ALH anzurufen und die Fragen telefonisch zu besprechen. In den Präsenzphasen wurden alle Fragen durchgegangen und Prüfungssimulationen durchgespielt. Meine Präsenzphasen waren ganz toll und haben mich gut auf die Prüfung vorbereitet.
    Rückblickend war die Betreuung gut. Ich finde es besonders wichtig, dass den Teilnehmern der ALH über die ganze Studienzeit ein Studientutor als Ansprechpartner zur Seite gestellt wird.
    Meine Prüfung habe ich im ersten Anlauf in Dortmund bestanden, worauf ich sehr stolz bin. Während meiner Ausbildung habe ich festgestellt, dass meine berufliche Situation zu stressig wurde. Ich habe dann in meiner Firma eine Halbtagsstelle bekommen und konnte mich so auf die Prüfung bestens vorbereiten. Nach meiner Ausbildung habe ich mir eigenständig Hospitationen gesucht und mir Therapieformen angeeignet, mit denen ich mich auch identifizieren konnte. Nach 2,5 Jahren habe ich dann am 29.09.2013 meine eigene Praxis eröffnet. Bis heute habe ich diesen Schritt auf keinen Fall bereut. Ich habe meine Naturheilpraxis auf drei Säulen aufgebaut: Naturheilkunde, Ernährungsberatung und Kosmetik. Sicherlich ist es kein einfacher Weg und ich bin ständig dabei, mich weiterzubilden und meine Therapieformen zu vertiefen und zu verbessern. Aber jeder Dank von Patienten zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin und für mich die beste Entscheidung getroffen habe.
  • Andrea Köhler

    Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Andrea Köhler - Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Andrea Köhler

    Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Bevor ich mich zum Studium "Heilpraktiker (Psychotherapie)" an der ALH entschieden habe, war ich in der Hotellerie tätig. Dort begeisterte mich der Kontakt zu Menschen, und die Arbeit als stellvertretende Veranstaltungsleiterin hat mich auf vielen Ebenen gefordert und ausgefüllt. Allerdings war mir immer klar, dass ich noch mehr konnte und eine Sehnsucht nach etwas verspürte, das ich zunächst nicht genau fassen konnte. Ich wollte nach der betriebsbedingten Kündigung durch das Hotel nicht weiter in diesem Bereich arbeiten, sondern fasste den Entschluss, das zu tun, was ich schon immer als Vision hatte: Ich wollte Menschen unterstützen, ihre Visionen zu leben – und nicht immer nur auf den nächsten Urlaub oder die Rente warten, um zufrieden zu sein. Also meldete ich mich bei der ALH an, nachdem ich zuvor durch die Ausbildung zur Reittherapeutin und den Kauf meines Pferdes den ersten Schritt bereits getan hatte auf diesem neuen Weg.
    Die Mischung aus Fernstudium und Direktunterricht ermöglichten mir eine Flexibilität, die das Studium zu einer wertvollen Zeit machte. Durch das Fernstudium wurde meine Eigenverantwortung gefördert und es stellte sich heraus, dass meine Motivation groß genug war, die Studienbriefe mit Begeisterung zu bearbeiten.
    Das Studium an der ALH liegt schon einige Jahre zurück, und mir ist ganz besonders im Gedächtnis geblieben, wie engagierte Dozenten durch Einblicke in ihre tägliche Praxisarbeit ein wichtiges Verständnis für die praktische Anwendung des angeeigneten Wissens vermitteln konnten. Der Präsenzunterricht wurde mit großer Professionalität und viel Liebe zum Detail durchgeführt und hat die Motivation und das Wissen vergrößert.
    Fragen wurden umgehend beantwortet und durch den stetigen aktiven Austausch war das Gefühl, gut betreut zu sein, immer da. Auch der Präsenzunterricht war sehr lebendig und wurde mit Engagement durchgeführt. Die Lerngruppen und der Austausch im Forum haben das Interesse an den Inhalten gefördert und durch positive Erfahrungsberichte von Absolventen wurde viel Motivation geschaffen.
    Nach dem Bestehen der Prüfungvor dem Gesundheitsamt Karlsruhe begann der weitere Weg in die Selbstständigkeit. Als Reittherapeutin habe ich begonnen und ich war froh, das im ALH-Studium erlernte Wissen und die praktischen Erfahrungen nutzen zu können. Zusätzlich zur Reittherapie habe ich anschließend noch die Praxis Naturnah ins Leben gerufen. Mein Weg ging weiter, hin zur zertifizierten Hypnotherapeutin. Meine Praxis, die sich in Bruchsal und Bad Bergzabern befindet, ist heute spezialisiert auf Ängste, Depressionen und Erschöpfung und bietet naturgestützte Hypnotherapie an. So kann ich das Wissen der bewussten Naturerlebnisse mit den sehr wirkungsvollen und sanften Methoden der Hypnotherapie verbinden. Ich begleite Menschen zu ihren bisher unbewussten Quellen, die sie von dem Moment an ein Leben lang als Ressource nutzen können.
  • Petra Dönch

    Absolventin Heilpraktiker

    Petra Dönch - Absolventin Heilpraktiker

    Petra Dönch

    Absolventin Heilpraktiker

    Vor dem Studium habe ich in einem Nagelstudio im Ort gearbeitet als Nageldesignerin (Angestellte, Vollkraft mit 40 Wochenstunden und vielen Überstunden). Durch die immer wiederkehrende falsche Sitzhaltung hatte ich schon Probleme im Rücken- und Nackenbereich mit starken Verspannungen und z. T. auch mit Migräneattacken. Durch einen Sri Lanka-Urlaub mit einer ayurvedischen Panchakarma-Kur über 3 Wochen, habe ich die sanften Heilmethoden kennen und schätzen gelernt. Die Idee, sich weiterbilden zu wollen, war geboren.
    Ich habe mich nach langem Suchen im Internet für die ALH entschieden, weil mir persönlich die Kombination mit Praxis-Seminaren sehr entgegenkam. Ich habe die ganze Zeit weiter gearbeitet, und konnte an den Präsenztagen teilnehmen, ohne immens lange Wegstrecken zurücklegen zu müssen. Vor allem fand ich es wichtig, neben der Theorie auch gleich praktisches Wissen erlangen zu können.
    Kerninhalte der Ausbildung zur Heilpraktikerin waren das Lernen zu erlernen, die Anatomie des Menschen,das Verstehen von Pathomechanismen im menschlichen Körper, Krankheitsbilder im Allgemeinen und im Speziellen sowie Gesetzeskunde und gezielte Prüfungsvorbereitung. In den Präsenzseminaren wurde immer auf ein Organgebiet eingegangen, zum Teil mit Kurzreferaten, zum Teil mit Folien oder ähnlichem. Auch körperliche Untersuchungstechniken sowie Injektionen wurden geübt. Wichtig fand ich auch die Kontrolle durch die Projektstudien.
    Rückblickend habe ich mich gut betreut gefühlt. Besonders bei den Präsenzseminaren, bei denen wir gut auf die behördliche Überprüfung vorbereitet wurden.
    Ich habe meine Prüfung im Mai 2013 in Potsdam bestanden. Ich habe mich dann eingehend mit der Idee und der Planung der eigenen Praxis beschäftigt. Im November 2013 habe ich meine Arbeitsstunden auf 30 Wochenstunden reduziert. Im Sommer 2014 war es dann soweit – endlich eine eigene Praxis in Teilzeit! Mein Mann, der mich jederzeit tatkräftig unterstützt hat, meine Chefin, die mir auch beruflich den Rücken freigehalten hat und meine Freunde haben mir geholfen, diese intensive Zeit vom Anfang des Studiums bis zur Eröffnung zu meistern. Es ist jetzt ein sehr schönes Gefühl, wenn man seinen Patienten helfen kann.
  • Anke Buuk

    Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Anke Buuk - Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Anke Buuk

    Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Ich habe den Abschluss Magister Artium und hatte unter anderem auch in Psychologie meine Abschlussprüfung gemacht. Meine Professoren damals hatten versucht, mich zu überzeugen, dass ich auf Diplompsychologie umsatteln sollte, was aus finanziellen Gegebenheiten für mich nicht möglich war. Sie haben meine Berufung wohl eher erkannt als ich, allerdings denke ich, dass ich damals noch viel zu jung war, noch nicht gefestigt genug, um diese Aufgabe zu übernehmen. Danach kamen noch ein paar Stupser, vor allem von guten Freunden, und es verfestigte sich der Wunsch in mir, das zu tun, was ich schon immer gut konnte und was ich heute mache. Ich recherchierte im Internet nach Ausbildungsmöglichkeiten, Prüfungsbedingungen usw. Ein erneutes Studium war mir aber zu lang. Das Geld hatte ich auch gar nicht. So kam ich auf den Lehrgang „Heilpraktiker für Psychotherapie“.
    Für mich galt es, das richtige Ausbildungsinstitut auszusuchen. Ich ließ mir Unterrichtsmaterialien schicken und entschied mich für die ALH, weil mich die Art der Unterlagen und die Ausdrucksweise am meisten ansprachen. Schließlich muss man als Studierender über lange Strecken mit Selbstdisziplin und Freude dabei bleiben können.
    Ich hatte zu Anfang meiner Ausbildung ein Gefühl der Unsicherheit, meine Fragen abzuschicken. Mir kreisten solche Gedanken im Kopf herum wie: "Was wollen sie jetzt von mir hören? Kann das schon genug sein…" usw. Das verflog aber ganz schnell. Dann kam die Praxiswoche, die sehr spannend war, schon allein um zu sehen, wer denn noch solch eine Ausbildung macht. Aus dieser Zeit resultiert bei mir eine tiefe Freundschaft zu einer Mitstreiterin, wir beide tauschen uns bis heute fachlich aus. Meine schriftliche Arbeit habe ich erst nach einer ganzen Weile abgegeben, weil ich schon eine Praxis eröffnet hatte und mir immer wieder die Zeit fehlte. Ich fand hierfür viel Verständnis und Rückhalt bei den Beraterinnen der ALH. Ich hatte bei allen Prüfungen – schriftlich und mündlich – keine Schwierigkeiten, so gut war ich durch den Lernstoff der ALH vorbereitet.
    Ich wurde damals sehr herzlich aufgenommen und fand in den Beraterinnen immer sehr hilfreiche Gesprächspartnerinnen.
    Ich habe die Prüfung in Husum 2009 bestanden, danach dauerte es ein wenig, bis die Bestätigung und die Zulassung vom Gesundheitsamt in meinen Händen lagen. Ich musste daraufhin jede Menge Unterlagen ausfüllen, einen Businessplan schreiben und diesen bestätigen lassen, damit ich mich selbstständig machen durfte. Am 07.04.2010 habe ich dann meine Praxis eröffnet. Und das Schönste war: Gleich um 9 Uhr klingelte mein Telefon. Mein erster Patient war am Telefon mit einer mittelschweren Depression. Ich hatte damals noch viel Zeit zwischen den einzelnen Patientensitzungen, so konnte ich noch viel recherchieren und zu den Krankheitsbildern meiner Patienten nachlesen. Es war eine tolle Zeit, ich war unendlich glücklich, dass ich mein eigener Herr war, dass ich endlich tun konnte, was mir Spaß macht und unabhängig war. Ich habe alles Geld, das ich hatte, in die Werbung gesteckt. Hier auf dem Lande geht es am besten mit den Wochenzeitungen. Zudem ließ ich meinen Internetauftritt erstellen. Meine Werbematerialien (Flyer, Visitenkarten, Aufkleber, CDs, Anzeigen in der Zeitung) habe ich selbst erstellt. Sehr schnell kam der Moment, dass mir klar wurde, dass mir eine Soforthilfe wie Medikamentengabe fehlte. Durch eine Freundin wurde ich darauf aufmerksam gemacht und habe eine Hypnoseausbildung angeschlossen. Psychotherapie und Hypnose passen perfekt zusammen. Ich brauche für meine Patienten keine Beruhigungsmedikamente, ich setze sie in Trance und beruhige sie dadurch. Auf diesem Wege habe ich mich dann auch für die Traumlandtherapie ausbilden lassen. In den 5 Jahren ist mein Patientenstamm immer mehr angewachsen und ich bin unabhängig. Ich kann noch keine großen Sprünge machen, aber ich ziehe gerade mit meiner Praxis in eine bessere Wohngegend. So geht es immer weiter aufwärts, ich liebe meine Arbeit und habe noch keinen Tag bereut, diesen Weg gegangen zu sein.
  • Silke Wesp

    Absolventin Heilpraktiker

    Silke Wesp - Absolventin Heilpraktiker

    Silke Wesp

    Absolventin Heilpraktiker

    Ursprünglich bin ich Hotelfachfrau von Beruf. Nachdem ich im Jahr 2000 mit meinem Mann in die Schweiz gezogen bin, war ich bis 2005 bei einem großen deutschen Optiker in der Genfer Filiale im Büro tätig. Im Jahr 2002 dann die Geburt unserer Tochter und 2005 der Umzug in die Niederlande. Dort sah es mit einem Arbeitsplatz eher schlecht aus, und ich begann, mich nach Alternativen umzusehen.
    2005 suchte ich im Internet nach einem Fernstudium, welches mir die Flexibilität des Studienortes (NL) und der Lerngeschwindigkeit (mit Kleinkind) anbot und zugleich einen strukturierten Lernplan beinhaltete. Dies alles schien die ALH abzudecken, und so entschloss ich mich diesen Schritt zu gehen.
    Mein ALH-Studium zur Heilpraktikerin begann im September 2006, und ich besuchte die angebotenen Präsenztage. Ich war sowohl von der Gruppendynamik der Teilnehmer, als auch vom Fachwissen der Dozentin, begeistert. Alle 2 Wochen fuhr ich zu einer Studienkollegin, um mit ihr bei den Präsenztagen in die praktische Welt eines Heilpraktikers einzutauchen. Natürlich gab es auch unendlich viel Theorie abzudecken, aber Frau Erkelenz gestaltete selbst diese lebendig und interessant. Diese Tage gingen leider immer viel zu schnell vorbei, und es folgte meine Heimfahrt nach Holland. Dort konnte ich dann aber viele Teile des Gelernten verknüpfen, und mir ein immer besseres Bild von den einzelnen Organsystemen und deren Physiologie und Pathologie machen. Es war eine unbezahlbare Erfahrung, die wir in den Präsenztagen machen durften.
    2008 führten die Wege unserer Familie in die USA. Das Studium war noch lange nicht abgeschlossen, und ich arbeitete mit den Mitarbeitern der ALH an einer Lösung für die Weiterführung des Fernstudiums von den USA aus. Die ALH bot mir an, die restlichen Studienbriefe zusammen noch an meine Adresse in NL zu schicken, damit keine zusätzlichen monatlichen Portokosten anfallen. Die Projektstudien schickte ich nach wie vor per Post von Cincinnati nach Deutschland, und diese wurden auch korrigiert wieder in die Vereinigten Staaten gesandt. Damit ich die Zeit bis zur Rückkehr nach Deutschland nicht ohne Betreuung verbringen musste, konnte ich meine 2 Jahre Regelstudienzeit verlängern.
    2010 sind wir nach Deutschland zurückgekommen, und ich habe im November 2011 beim Gesundheitsamt Darmstadt die Prüfung abgelegt und bestanden. Dann galt es für mich erst einmal, mich in einer Therapieform zu qualifizieren, da ich während des Studiums hierzu noch keine Schritte unternommen hatte. Zwar wusste ich, was ich gerne vertiefen wollte, aber ich wollte auch erst einmal sehen, ob es mir liegt, am Menschen zu arbeiten. Es war eine ganz andere Art von Arbeit als die, die ich früher gewohnt war. Im Februar 2012 habe ich dann ein Praktikum in einer Naturheilkundepraxis gemacht, in der ich seit August 2012 in Teilzeit arbeite. Es ist eine Praxis für Naturheilkunde und Physiotherapie, und ich konnte dort viele wichtige Erfahrungen sammeln, da mich mein Chef zu allen Patienten der Physiotherapiepraxis mitnahm, was schließlich wegweisend für meine weitere Tätigkeit als Therapeut war. Meine Fachqualifikationen liegen in der Dorn-Therapie, der Breuss-Massage und der Fußreflexzonen-Therapie. Inzwischen habe ich festgestellt, dass mein bevorzugtes Arbeitsgebiet die Bereiche Entspannung und Wellness sind. Im Februar 2015 plane ich Fortbildungen in weiteren Massagevarianten. Das Ziel der nächsten Monate und Jahre ist es, die Teilzeitarbeit auszubauen, und dann als selbstständige Therapeutin zu starten.
  • Monika Rapka

    Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Monika Rapka - Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Monika Rapka

    Absolventin Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Ich arbeitete über 12 Jahre in meinem Ausbildungsberuf als Buchhändlerin. Eines Tages verkündete mir mein damaliger Chef, dass er mich entlassen müsse, weil ich für eine so kleine Buchhandlung zu teuer wurde. Ich bewarb mich bei einer großen Buchhandlung auf eine Stelle in der gleichen Fachabteilung. Leider bekam ich diese Stelle nicht, stattdessen bot man mir eine andere Stelle im Hause an, die mich aber inhaltlich völlig unterforderte. Nach zwei Jahren kündigte ich das Arbeitsverhältnis. Und wie das Leben so spielt, wurde ich ziemlich schnell schwanger. Nach der Geburt meines ersten Kindes sprach mich meine Hebamme darauf an, dass ich gut mit den anderen Müttern reden könne. Irgendwie fand ich den rechten Draht zu meinen Gesprächspartnerinnen. So bot es sich an, mich in diesem Bereich zu informieren. Zunächst interessierte ich mich für ein Psychologiestudium, aber das zu absolvierende Studien-Pensum und die Betreuung meiner Kinder kollidierten. Also suchte ich im Internet nach einer anderen Möglichkeit, psychologischberatend zu arbeiten und fand den Heilpraktiker Psychotherapie.
    Ich ließ mir die ALH-Unterlagen zusenden und war begeistert. Ich unterschrieb und fing gleich an, das Material durchzuarbeiten, mir Bücher anzuschaffen und die Einsendeaufgaben zu bearbeiten. Ich war ziemlich erstaunt, als nach kurzer Zeit eine Dame anrief und vorsichtig fragte, ob ich denn schon Gelegenheit gehabt hätte, in die Unterlagen hineinzuschauen. „Aber ich bin doch schon mitten drin!“, antwortete ich erstaunt. „Ich will das machen. Das Skript gefällt mir.“ Lachen kam aus dem Hörer. Sie bot mir noch an, dass ich jederzeit anrufen könnte, wenn ich Beratungsbedarf hätte. So fing mit mir und der ALH alles an.
    Von Anfang an haben mir die Skripte sehr gut gefallen. Alles war verständlich formuliert und interessant gestaltet. Die Aufgaben waren angemessen schwer. Den strukturierten Aufbau der ALH-Ausbildung und auch die Zulassungsvoraussetzungen finde ich sehr gut. Aus meiner heutigen Sicht – mit einer seit 5 Jahren bestehenden Praxis und Erfahrungen mit Prüflingen in der Prüfungsvorbereitung – ist der Aufbau absolut richtig. Ich möchte sogar so weit gehen, dass diese Art der strukturierten Ausbildung zu meinem sofortigen Bestehen der Prüfung maßgeblich beigetragen hat. Wer strukturiert gelernt hat, kann sich manchmal auch Dinge erschließen, die er nicht explizit weiß. Als ich zum ersten Präsenzunterricht reiste, wurden wir am ersten Tag sehr herzlich von der Ansprechpartnerin der ALH begrüßt. Ich habe mich immer gefreut, wenn wieder ein Präsenzblock anstand. Schnell entstanden auch Kontakte unter uns Teilnehmern, die auch nach Ende der Schule und dem Bestehen der Prüfung noch anhalten.
    Ich habe mich immer gut betreut gefühlt. Ich habe zwei, drei Mal bei meiner Ansprechpartnerin bei der ALH angerufen und stets eine gute Auskunft, eine weiterführende Information oder zusätzliche Tipps erhalten.
    Der Einstieg in meine Selbstständigkeit mit einer Praxis war nicht einfach. Nachdem ich alleine versucht hatte mich durchzuschlagen, kam ich mit meiner damaligen Heilpraktikerin und einer dritten Freundin auf die Idee, zusammen nach Praxisräumen in Stuttgart zu suchen. Zwei Tage nach der Eröffnung hatte ich meine erste Klientin in meiner funkelnagelneuen Praxis. Ich war stolz und glücklich. Mittlerweile bin ich als einzige von den dreien noch da. Ich habe mich von Anfang an, trotz ständigem Geldmangel, voll und ganz auf meine Praxis konzentriert. Mein „Nebenjob“ waren immer meine Kinder und unsere Familie. Ich habe 3 Jahre gebraucht, um von meiner Praxis zu leben. Zähle ich die 2 Jahre Gründungsvorbereitung hinzu, dann hatte ich 5 Jahre keinen Urlaub, wenig Geld, wenig Freizeit. Aber das alles hat sich für mich gelohnt. Ich mache das, was ich wirklich machen möchte. Ich bin meine eigene Chefin. Ich liebe die Arbeit mit meinen Klienten. Ich schaue, dass ich in jedem Jahr mindestens eine akkreditierte Fortbildung besuche. Ich habe mich nach einer Verhaltenstherapeutischen Fachqualifikation auf ACT, die Akzeptanz- und Commitment-Therapie, spezialisiert. Achtsamkeit zieht sich wie ein roter Faden durch mein Privatleben und spielt auch in meinem Beruf eine zentrale Rolle. Mittlerweile coache ich auch Führungskräfte hinsichtlich ihrer Kommunikation und strecke meine Fühler in Richtung „Buch schreiben“ aus. Ich gebe mein Wissen in meinen Seminaren weiter, unterstütze angehende Heilpraktiker-Psychotherapeuten beim Prüfungstraining und unterrichte nebenbei als Dozentin in der Erwachsenenbildung angehende Kaufleute im Gesundheitswesen. Aus der Arbeit mit psychisch kranken Menschen und mit Menschen, die starken Belastungen ausgesetzt sind, wird mir immer deutlicher, wie wichtig ein freundliches und nachhaltiges Miteinander ist. Und ich bin dankbar für das, was ich erreicht habe und vielleicht noch erreichen kann. Die ALH hat dabei mit einer guten Ausbildung den entscheidenden Grundstein für meine erfolgreiche Praxistätigkeit gelegt.
  • Gunthild Maria Nerger

    Absolventin Heilpraktiker

    Gunthild Maria Nerger – Absolventin Heilpraktiker

    Gunthild Maria Nerger

    Absolventin Heilpraktiker

    Ich arbeitete bereits seit 11 Jahren als Kinderkrankenschwester auf der Intensivstation für Früh- und Neugeborene eines großen Level1 Zentrums in Hamburg. Bei diesen Patienten ist eine genaue Beobachtung gerade von Seiten der Pflege von großer Wichtigkeit für den medizinischen Behandlungserfolg. Damals habe ich an einem Tagesseminar zum Thema: „Homöopathie in der Neugeborenenzeit“ teilgenommen, welches mich sehr beeindruckt hat. Beobachtung ist in der Homöopathie eine der wichtigsten Säulen und ich als erfahrene Kinderkrankenschwester war erstaunt, um wie viel subtiler Beobachtung noch sein kann. Nachdem ich mich eine Weile mit der Homöopathie vertraut gemacht hatte, kam dann der Wunsch, homöopathisch zu arbeiten.
    Es hatte ganz praktische Gründe, dass ich mich für ein Fernstudium entschied, denn ich brauchte eine Ausbildung, die neben der Arbeit zu schaffen und außerdem noch kostengünstig war. Unter allen Schulen, deren Internetseite ich mir angesehen hatte, kam die ALH meinen Vorstellungen am nächsten. Besonders gut fand ich die praktischen Einheiten. Außerdem war mein Eindruck, der übrigens nie getäuscht wurde, dass man sich an der ALH um eine sehr persönliche Betreuung bemühte.
    Der Lehrgang "Heilpraktiker" war sehr gut gegliedert in die einzelnen Kapitel der Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre. Die Arbeitsblätter waren schlüssig, übersichtlich und boten genügend Platz für eigene Ergänzungen. Eingesendete Studienaufgaben wurden immer sehr sorgfältig korrigiert und mit handschriftlichen Notizen am Rande versehen, die für wichtige Erkenntnisse sorgten. Am Ende gab es immer eine persönliche Bemerkung, ein kleines Lob und eine Ermutigung. Die Prüfung selbst habe ich im ersten Anlauf mit sehr gutem Ergebnis bestanden.
    Die Weiterbildung forderte mir natürlich auch einiges an Selbstdisziplin ab. Nach etwas über einem Jahr legte ich mit reichlich schlechtem Gewissen eine lange Pause ein. Hier war mir die ALH eine große Hilfe. Nicht nur dass ich eine Verlängerung der Betreuungszeit angeboten bekam, sondern in einem persönlichen Telefonat wurde versucht, mit mir die Gründe für meine lange Pause herauszufinden und Lösungsansätze zu erarbeiten. Letztlich haben mir dann aber vor allem auch die Präsenztage einen enormen Aufschwung gegeben, denn es wurde nicht nur der Spaß am praktischen Arbeiten vermittelt, sondern es war auch eine Bereicherung, mit Gleichgesinnten reden zu können. Zufällig lernte ich in dem Kurs auch einen Kollegen kenne, der auch auf dem Land bei mir in der Nähe wohnte. Von da an haben wir uns gemeinsam auf die Prüfung vorbereitet, was effektiv und spaßig war.
    Nach der Prüfung zur Heilpraktikerin absolvierte ich eine 2-jährige berufsbegleitende Ausbildung in klassischer Homöopathie. Währenddessen konnte ich schon einiges Wissen umsetzen, allerdings gelang es mir nicht, die Ärzte und Schwestern für die Homöopathie zu gewinnen. Durch meine Ausbildung hatte sich auch mein ganzes Krankheitsverständnis und mein Blick auf den Umgang mit Patienten und Angehörigen so verändert, dass ich immer mehr mit meiner Rolle in der Schulmedizin zu kämpfen hatte. Für den Schritt in die Selbstständigkeit fehlte mir allerdings das Geld, der Mut und vor allem, so kurz nach Beendigung der homöopathischen Ausbildung, die Praxis. So entschloss ich mich vor 3 Jahren, erstmal zur Sicherheit eine Teilzeitstelle in einem Kindergarten anzunehmen, in der ich bis heute arbeite. Die Arbeit dort hält mir den Rücken frei und ermöglicht mir, meine Praxis, die ich 2013 in meinem Haus eröffnet habe, langsam aber stetig zu erweitern. Noch kann ich nicht davon leben, aber die Arbeit macht mir unglaublich viel Spaß und ich bin froh, den Schritt, mit Hilfe der ALH gegangen zu sein.
  • Claudia Machner

    Absolventin Heilpraktiker

    Claudia Machner – Absolventin Heilpraktiker

    Claudia Machner

    Absolventin Heilpraktiker

    Ich bin gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin. Ich war zu Beginn meines Studiums zur Heilpraktikerin in der Ambulanz tätig - in der inneren Aufnahme, Chirurgie und Orthopädie. Anfangs wollte ich einfach mehr Wissen für den Ambulanz-Alltag erlangen. Mir fehlte oft zu den Erkrankungen das Hintergrundwissen. Später hat mich die Therapie bei den orthopädischen Patienten gestört, bei der ich mir oft dachte, dass die Patienten mit den gängigen Therapiemethoden noch nicht austherapiert sind und es noch andere Therapiemöglichkeiten geben müsste.
    Weil es ein Fernstudium war und ich es am besten in meinen Beruf integrieren konnte. Die Studienbriefe haben mir vom Aufbau her sehr gefallen.
    Ich hab das Fernstudium am 9.6.2011 begonnen und am 1.09.2011 kam dann die Überraschung, dass ich schwanger war. Wenig später kam die zweite Überraschung - es waren Zwillinge. Da musste ich mich ein wenig sputen mit dem Studium, da meine Zeit für das Studium wahrscheinlich nicht mehr werden würde. Da ich in der Schwangerschaft dann im Beschäftigungsverbot war, schaffte ich bis zur Entbindung den 14. Studienbrief. Nach 5-monatiger Babypause setzte ich mein Studium fort und besuchte die Präsenzseminare. Diese waren wirklich das Sahnehäubchen des Studiums. Ich glaube so viel Praxis hat man in keiner Anwesenheitsschule. Das hat mich so motiviert, dass ich mich für Oktober 2013 zur Überprüfung beim Gesundheitsamt angemeldet habe. Im März/April 2013 war ich mit den kompletten Studienbriefen fertig. Dann habe ich jeden Abend gepaukt – Gesetze rauf und runter, Infektionskrankheiten hin und her, Rollenspiele um die Anamnese zu üben. Die schriftliche und mündliche Prüfung habe ich dann beim ersten Mal bestanden.
    Ich konnte alle Studieninhalte eigenständig bearbeiten. Meine Vorbildung kam mir oft zu Gute.
    Nach dem ich die Prüfung zur Heilpraktikerin erfolgreich bestanden hatte, habe ich ein Homöopathie Studium angeschlossen. Mein Leben hat sich komplett geändert. Seit Februar 2015 habe ich meine eigene Praxis eröffnet. Es geht mir sehr gut damit. Nach der ersten Woche weiß ich schon, dass ich in meinem Leben nichts anderes mehr machen möchte. Auch für meine zwei Kinder, die mittlerweile fast 3 Jahre alt sind, ist die Selbsteinteilung meiner Arbeitszeit Gold wert.
  • Katja Russ

    Absolventin Seelsorger

     Katja Russ - Absolventin Seelsorger

    Katja Russ

    Absolventin Seelsorger

  • Katrin Harke

    Absolventin Psychologischer Berater

    Katrin Harke – Absolventin Psychologischer Berater

    Katrin Harke

    Absolventin Psychologischer Berater

    Ich bin seit 18 Jahren Kommunikationstrainerinund Coach und habe in der Vergangenheit schon einige methodische Weiterbildungen gemacht. Nach einiger Zeit habe ich gemerkt, dass mir die psychologischen Grundlagen fehlen. In meinen Trainings bespreche ich viele psychologische Themen und dafür wollte ich mir das entsprechende tiefer gehende Hintergrundwissen aneignen.
    Mir hat an der ALH-Ausbildung gefallen, dass die verschiedenen psychologischen Richtungen im Detail beleuchtet werden und ich somit ein tieferes Verständnis für psychologische Zusammenhänge entwickeln kann. Dieses Wissen möchte ich in meiner Coachingtätigkeit anwenden. Mit dem flexiblen Lernsystem der ALH war die Ausbildung auch berufsbegleitend kein Problem. 
    Am meisten Spaß haben mir bei den Einsendeaufgaben die Transferaufgaben gemacht. Ich finde es gut, wenn dort Beispielsituationen genannt sind, auf die ich die gelernten Inhalte übertragen kann. Das Präsenzseminar bei der ALH in Köln war auch äußerst interessant und wichtig. Dort wurden die Studieninhalte besonders lebendig. Es ist sehr wertvoll für diegesamte Weiterbildung, die erlernten Inhalte in einem Seminar praktisch auszutesten und anzuwenden.
    Ich habe den persönlichen Kontakt mit dem Team der ALH und den Studientutoren als bereichernd empfunden. Für Fragen war jederzeit jemand mit kompetentem Rat zur Stelle.
    Ich möchte meinen Beruf wie bisher weiter ausüben. Als Trainerin und Coach habe ich jetzt die Kompetenzen, um meine Kunden auch bei tiefer gehenden psychologischen Fragestellungen sicher zu beraten. Die Ausbildungsinhalte haben mir dafür das psychologische Fachwissen vermittelt.
  • Belinda Ermler

    Absolventin Psychologischer Berater

    Belinda Ermler – Absolventin Psychologischer Berater

    Belinda Ermler

    Absolventin Psychologischer Berater

    Hauptberuflich arbeite ich in einer zentralen Studienberatung und mache dort Informations- und Veranstaltungsmanagement. Ich möchte mich persönlich stets weiterentwickeln, möchte neue Inspirationen finden und mir neue Kompetenzen aneignen. Ich habe mich immer schon stark für psychologische Themen interessiert und wollte mich mit der Weiterbildung zur psychologischen Beraterin in eine neue Richtung entwickeln.
    Ich habe verschiedene Aus- und Weiterbildungsangebote verglichen und fand die ALH am hochwertigsten – sowohl von der Ansprache als auch von den Lerninhalten. Außerdem war ich von Anfang an begeistert von der persönlichen Betreuung. Ich fand es toll, dass ich ganz individuell entscheiden konnte, wann, wie viel und wo ich lerne.
    Besonders gut hat mir die zeitliche und örtliche Flexibilität beim Lernen gefallen. Ich konnte die Lernmaterialien mit in den Urlaub nehmen oder auch einmal in stressigen Zeiten Lerneinheiten verschieben. Auf der anderen Seite wurde Wert darauf gelegt, dass ich mit dem Lernstoff weiterkomme. Meinen Wissensstand konnte ich regelmäßig abfragen durch Tests, Fallarbeiten und die Teilnahme an Praxisseminaren. Das fundierte psychologische Fachwissen aus den Studieninhalten und die praktischen Übungen in den Seminaren haben mir viel Sicherheit für die Beratung von Menschen gegeben. Inhaltlich haben mich die Themen der Kommunikationstheorie am meisten begeistert.
    Der Kontakt mit den Studientutorender ALH war von Anfang an sehr persönlich. Ich finde es toll, dass ich auf jede Frage schnell eine verbindliche und kompetente Rückmeldung erhalten habe.

    Die ALH-Ausbildung ist für mich die fachliche Grundlage meiner weiteren beruflichen Entwicklung. Gerne möchte ich zusätzlich noch eine Coaching-Ausbildung machen und meine Beratungskompetenzen weiter ausbauen. Ich bin gespannt, welche beruflichen Möglichkeiten sich daraus ergeben.

  • Katrin Przybilla

    Absolventin Ernährungsberater

    Katrin Przybilla - Absolventin Ernährungsberater

    Katrin Przybilla

    Absolventin Ernährungsberater

    Ich denke, die Situation in der ich mich befand, kennen viele gut ausgebildete Frauen, die irgendwann Mehrfach-Mütter werden. Ich bin von Beruf Bekleidungsingenieurin, hatte einen sehr guten Karrierestart. Ich liebte meinen Beruf, war viel im Ausland unterwegs und empfand damals auch die vielen stressigen Zeiten nie negativ. Irgendwann kamen zwei betriebsbedingte Kündigungen auf die ich keinen Einfluss hatte und drei wundervolle Kinder. Privat hatte ich das, was ich immer wollte: eine große Familie. Beruflich kam der Einbruch. Teilzeitstellen, die immer weniger mit meinen eigentlichen Qualifikationen, Interessen und Fähigkeiten zu tun hatten. Unzufriedenheit. Negativer Stress durch den ständigen Spagat zwischen Job und Familie. Ich brauchte wieder eine Perspektive, Spaß an der Arbeit, eine innere und äußere Balance. Ich fühlte mich „zu gut für die Tonne“, um es mit einem aktuellen Slogan aus der Verbraucherbildung zu sagen. Also begann ich mit dem Gedanken zu spielen, mir noch einmal etwas Neues aufzubauen, mich weiterzubilden. Ich reflektierte meine Fähigkeiten und Interessen, coachte mich mit passender Fachliteratur, recherchierte und beriet mich mit meiner Familie und Freunden.

    Ich liebe seit jeher Kochen und alles rund um das Thema Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Mir ist die Sicht auf den einzelnen Menschen wichtig, das Verstehen von Zusammenhängen. Ich gebe gerne Wissen weiter und freue mich über persönliche Entwicklungen. Außerdem sollte der neue Job Zukunft haben. Und plötzlich war die Lösung so nah: Ich werde Ernährungsberater!

     

    Mit dem Zeitpunkt, als ich wusste, was ich suche, habe ich im Internet recherchiert. Dabei wurde schnell klar, dass ich mich für einen Fernstudiengang entscheiden werde aufgrund der perfekten Vereinbarkeit mit Familie und Job. Ich habe mir einige Unterlagen zur besseren Ansicht per Post zukommen lassen. Die ALH befand ich aus mehreren Gründen als den Favoriten:

    Der Auftritt der ALH überzeugte mich – frisch, modern, kompetent mit einem sympathischen Team. Dies hat sich auch in einem persönlichen Gespräch mit Frau Witulla, die später meine Tutorin wurde, bestätigt.

    Die ALH liegt direkt um die Ecke in Köln. Somit hatte ich auch bei Präsenzphasen einen geringen Zeit- und Kostenaufwand. Ich fühlte mich direkt gut aufgehoben.

    Zunächst bekam ich den Zugang zum persönlichen Login-Bereich, der sehr übersichtlich und selbstredend aufgebaut ist. Darüber erhielt ich jeden Monat meine Studienbriefe. Über die Seite buchte ich auch meine Webinare und Präsenzphasen. War mal etwas unklar, wurde mir sofort vom ALH-Team geholfen.

    Die Studienbriefe waren aktuell und meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet. Das Lernen machte mir richtig Freude.

    Mir persönlich brachten die Webinare mit ausgewähltenFachleuten viel, da ich hier das Wissender Studienbriefe vertiefen konnte. Aber auch die Präsenzphasen waren schön, weil sie den praktischen Teil des Studiums darstellten. Ich konnte meine Mitstreiter persönlich kennenlernen, mich mit ihnen austauschen und das erworbene Fachwissen in der Praxis anwenden.

    Ich habe mich zu jeder Zeit sehr gut betreut gefühlt.

    Ich mache mich gerade freiberuflich selbständig mit praktischer Ernährungsbildung und Gesundheitsförderung! Mein Schwerpunkt liegt auf Kind und Familie mit dem entsprechenden Umfeld Kita und Schule. Ich habe angefangen Kinder-Kochkurse zu geben. Als Kochdetektivin bin ich dem (gesunden) Essen auf der Spur.

    Persönlich hat mich das Studium dahingehend bereichert, dass ich erfahren habe, dass ich auch mit Mitte Vierzig lern- und durchhaltefähig bin. Es war schön zu sehen, wie meine Familie mich unterstützt und bestärkt hat in meiner Entscheidung, dass es in gewisser Weise sogar meine Kinder waren, die mich für den neuen Job qualifiziert haben.

    Ich habe wieder eine klare berufliche Perspektive entwickeln können, mit gutem Fachwissen im Gepäck und einem Ziel vor Augen. Es gibt noch viel zu lernen und zu tun. Das Studium war der Grundstein dafür und der Weg ist das Ziel. Dabei sehe ich meine Zukunft durchweg positiv und freue mich auf alle neuen Herausforderungen.

    Ich fand es toll, zu jeder Zeit mein eigener Chef zu sein und selber den Zeiteinsatz und Lernrhythmus vorzugeben. Klar,man muss schon motiviert und zielstrebig sein,um über die ganzen Monate am Ball zu bleiben. Aber das lief gut, da mich das Thema fesselte und ich wusste: Das ist mein Weg. So konnte ich problemlos in der Regelstudienzeit abschließen.
  • Ilka Zeidler

    Absolventin Suchtberatung

    Ilka Zeidler - Absolventin Suchtberatung

    Ilka Zeidler

    Absolventin Suchtberatung

    Ich bin ein Mensch, der niemals stehen bleiben möchte und da ich selber eine trockene Alkoholikerin bin, hat mich das Thema Sucht und Suchtberatung sehr interessiert. Auch möchte ich Menschen helfen bzw. sie im Vorfeld aufklären, damit sie nicht in dieselbe Situation, in der ich mich befunden habe, bzw. immer noch befinde, hineinrutschen.
    Ich habe mich für die ALH entschieden, da sie mich persönlich kontaktiert hatte und es für mich genau der richtige Zeitpunkt war, mich weiterzubilden. Meine erste Erkundungsreise bzgl. einer Weiterbildung in dem Thema Sucht hatte ca. ein Jahr vorher begonnen und ich hatte mir diverse Unterlagen schicken lassen. Schon da habe ich nur die Unterlagen der ALH-Akademie aufbewahrt, durch die Erinnerung habe ich sie mir wieder vorgeholt. Überzeugt hat mich der Inhalt der Weiterbildung, dass die Seminare an den Wochenenden stattgefunden haben und der sehr freundliche Umgang mit meiner Person.
    Von Beginn an hat die ALH mich immer auf dem aktuellen Stand gehalten, ich wurde vor Terminen immer per Mail informiert, dies habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich kann gar nicht sagen, welche Inhalte mir am besten gefallen haben, da ich alle als sehr interessant empfunden habe und auch die Präsenzseminare mich als Person sehr weitergebracht haben.
    Mehr geht nicht, die ALH hat versucht all meinen Wünschen gerecht zu werden und haben dies zu 100 % auch erfüllt, in dem Rahmen der möglich war. Mehr geht nicht und ich habe das auch noch nie so erlebt.

    Meine berufliche Entwicklung ist durch die Ausbildung zur Suchtberaterin sehr positiv verlaufen. In meiner Tätigkeit bei einergesetzlichen Krankenkasse bin ich mittlerweile„Suchtbeauftragte“ bei uns im Haus und erfahredafür viel Wertschätzung und Anerkennung.

    Auch bin ich seitdem in einem Arbeitskreis Betrieblicher Suchtkrankenhilfe tätig und kann mich mit meinem erlernten Wissen gut einbringen. Zusätzlich gibt es ein Programm von den gesetzlichen Krankenkassen welches „Gesund starten“ heißt und ich halte in diesem Rahmen seit zwei Jahren das Seminar zum Thema „Sucht“. Durch meine Ausbildung kann ich den Auszubildenden noch viel mehr beibringen. Mir ist das Thema Sucht sehr wichtig. Die Weiterbildung hat mir nun auch die andere Seite des Themas Sucht näher gebracht und es gibt keine Frage, die ich nicht beantworten kann, da ich jetzt beide Seiten kenne. Auch halte ich mittlerweile viele Seminare zum Thema Sucht für Führungskräfte und Mitarbeiter. Die Bewertungen, die ich dort erhalte, sind immer mehr als gut. Dies alles habe ich auch der ALH-Weiterbildung zu verdanken.

    Dass ich die Termine bzw. die Prüfungen so ablegen konnte, wie sie in meinen Zeitplan passten und dass die Online-Seminare auch abends stattgefunden haben, so konnte ich die Weiterbildung zu jeder Zeit gut in meinen Alltag einbauen, ohne das es meine beruflichen Tätigkeiten beeinträchtigt hat.
  • Thomas Löhle

    Absolvent Happiness Trainer

    Thomas Löhle - Absolvent Happiness Trainer

    Thomas Löhle

    Absolvent Happiness Trainer

    Ich arbeitete, vor der Ausbildung und auch jetzt, Vollzeit in Leitungsposition der Verwaltung eines großen Krankenhausverbundes. Auf die Idee ein Fernstudium zu beginnen kam ich,  da ich meiner inneren Berufung mehr Raum geben wollte.

    Ich habe mich für eine Ausbildung an der ALH entschieden, da ich das Studium neben meiner Vollzeitbeschäftigung absolvieren wollte. Es war für mich von Anfang an  klar, dass ich dies nur über ein Fernstudium tun konnte. Ich verglich die vorhandenen Anbieter und prüfte deren Angebote über die zugesandten Kataloge. Dabei stellte ich fest, dass die „großen“ Anbieter, die ein sehr breites Spektrum an Kursen aufführen, alle inhaltlich nahezu identisch sind und insbesondere aufgrund ihrer Größe für mich zu unpersönlich wirkten. Die ALH bietet dagegen einen spezifisch überschaubaren Bereich von liebevoll zusammengestellten Kursen an, in deren Mittelpunkt das Mensch-Sein steht. Dies sprach mich sofort an.

    Die ALH war es dann auch, die 2017 als einzige den neuen Kurs zum Happiness Trainer im Programm hatte. Der Inhalt der Positiven Psychologie faszinierte mich schon immer. Deshalb meldete ich mich sofort an und konnte das Studium erfolgreich im letzten Jahr abschließen.

    Zunächst wollte ich nach dem Abschluss eine längere Pause einlegen, um das Gelernte weiter zu vertiefen und praktisch umzusetzen. Doch nachdem die ALH in diesem Jahr (2019) den Kurs zum Achtsamkeitstrainer auflegte und dieser Kurs meiner Meinung nach die Ausbildung zum Happiness-Trainer perfekt ergänzt, meldete ich mich sogleich wieder an und genieße nun mein zweites Studium an der ALH.

    Die Studieninhalte waren und sind für mich gut zu bewältigen. Ich lerne meistens abends, etwa eine Stunde, und am Wochenende meist etwas länger. Das Studienskript ist übersichtlich strukturiert und enthält wichtige Merksätze sowie am Ende jedes Kapitels eine Abfrage der Kernaussagen. Dadurch kann ich mir Schritt für Schritt das neue Wissen aneignen.

    Die Unterlagen sind inhaltlich auf dem gegenwärtigen Stand und enthalten auch Hinweise auf ganz aktuelle Studien und Erkenntnisse.

    Ebenso bereichern die Live-Webinare das Studium. Auf Fragen der Vortragenden findet immer ein reger Austausch unter den Teilnehmern statt, was ich als sehr bereichernd empfinde. Das gelernte Wissen wird mit Online-Tests und - je nach Kurs - Fallarbeiten und einer Abschlussarbeit kontrolliert. 

    Die ALH ist sehr flexibel und von der Betreuung her perfekt: eine persönliche Ansprechpartnerin ist per Email jederzeit oder wochentags per Telefon erreichbar.

    Sehr gut gefällt mir, dass ich Antworten auf meine Fragen, die ich per Email stellte, am gleichen Tag oder am Folgetag erhielt und dass diese inhaltlich immer zuvorkommend im Sinne der Frage ausfielen.

    Besonders positiv habe ich die insgesamt vier Praxistage während der Ausbildung zum Happiness Trainer in Erinnerung, die in Köln in den Räumen der ALH stattfanden. Der Austausch mit den gleichgesinnten Studierenden war etwas Besonderes, die Organisation optimal und die zwei Dozentinnen sehr kompetent und herzlich. Ich freue mich jetzt schon auf die Praxistage, die in der Ausbildung zum Achtsamkeitstrainer noch vor mir liegen.

    Durch das Studium an der ALH lerne ich ständig Neues dazu und vertiefe meine vorhandenen Erkenntnisse. Das setzt für mich einen angenehmen Gegenpol zu meinem Beruf, in dem ich mich mit anderen, oft sehr komplexen und eher sachlichen Themen beschäftige.

    In der Zukunft möchte ich dem Weg der Achtsamkeit noch mehr Raum geben und über meine Website gestressten Menschen helfen, mit Wohlbefinden und Achtsamkeit ein Leben im Jetzt zu führen.


    Als sehr angenehm empfinde ich, dass ich die einzelnen Studienmodule, die  Online-Tests und auch die Abschlussprüfung nach meinem eigenen Tempo absolvieren kann. Gut gefällt mir auch, dass die Anmeldung zu den Webinaren und den Praxisworkshops sehr einfach möglich ist.

    Insbesondere erfüllt es mich mit Freude, am Anfang des Monats das neue Script herunterzuladen. Ich lese es immer zuerst komplett durch, bevor ich ans Lernen der Inhalte gehe.

  • Jörg Schaller

    Absolvent Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Jörg Schaller - Absolvent Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Jörg Schaller

    Absolvent Heilpraktiker (Psychotherapie)

    Vor meiner Weiterbildung war ich schon viele Jahre im Bereich des Sports als Trainer tätig und nahm gerne an verschiedenen Fort- und Weiterbildungen teil. Etwas zu lernen und „besser zu werden“ hatte mich schon immer interessiert. Ich liebte damals, genauso wie heute, die Arbeit mit Menschen. Schon als junger Trainer stellte ich mir die Frage, weshalb verschiedene Sportler auf ähnliche Situationen so unterschiedlich reagierten bzw. manche Interventionen bei fast allen Sportlern funktionierten, bei anderen wiederum nicht. Der Sport brachte mir viel Freude, Erfolg und Erfüllung und war lange Zeit genau das Richtige.

    Anfang 2003 machte ich dann noch eine Ausbildung zum Goldschmied. Mir war es wichtig noch etwas „Handfestes“ zu lernen. Das Arbeiten mit Steinen und Mineralien und die Anwendung der alten Handwerkstechniken hatte etwas Archetypisches an sich. Mein Blick auf die Welt veränderte sich langsam und ich spürte wie es mich immer mehr interessierte, Dingen auf den Grund zu gehen und hinter die Fassade zu sehen.

    Einige Jahre später kam ein Tennisklient, ein Facharzt für Psychotherapie, zu mir. Wir trainierten gemeinsam und zwischendurch sprachen wir über seine Tätigkeit. Er erzählte mir einige Sachen über C.G. Jung und seine Psychologie. Außerdem schien er ein Wissen über mich zu haben was mir bisher verborgen war, aber ausnahmslos zutraf. Ich war beeindruckt und wollte es besser verstehen. Jungs Schriften ließen mich nicht mehr los. Es war wie ein innerer Antrieb, den ich nicht weitersuchen musste. „Es“ hatte mich gesucht und anscheinend gefunden. Diese innere Motivation war die größte Motivation überhaupt.

    Erfolg zu haben und der Beste zu sein war nicht mehr das Wichtigste für mich. Die Dinge und die Mitmenschen besser zu verstehen und diese dabei zu unterstützen, ein erfüllteres Leben zu führen, andere Sichtweisen einzunehmen und Zeit mit der Familie zu verbringen war das, was ich wollte.

    War es vielleicht Zufall? Des Öfteren stieß ich auf Anzeigen von Fernhochschulen mit dem Angebot Heilpraktiker Psychotherapie. Anfangs den Gedanken immer wieder verworfen, stieg die Gewissheit doch, dass ich so etwas gerne machen würde. Meine Pläne wurden konkreter, vorausgesetzt die zeitlichen Möglichkeiten zum Lernen wären flexibel.

    So bin ich über Internetrecherche auf die ALH gestoßen und im Sommerurlaub 2017 war mir klar: da melde ich mich an - eine meiner besten Entscheidungen überhaupt!

    Ich hatte mir im Internet verschiedene Fernschulen angesehen und miteinander verglichen. Bei der ALH hatte mich natürlich auch die Nähe zu meinem Wohnort Bergisch Gladbach angesprochen. Das Konzept mit Webinaren im Netz und den Präsenzphasen vor Ort waren für meine zeitliche Verfügbarkeit wie gemacht. Sicherlich taten aber auch die Möglichkeit, die Studienbriefe im eigenen Tempo zu lernen, das ihre zu meiner Entscheidung bei.
    Ich nahm gerne und sehr aufgeschlossen an den Webinaren teil. Danach hatte ich immer ein Gefühl von Anstrengung auf der einen Seite, und etwas gelernt zu haben auf der anderen. Bei den Seminaren vor Ort war der Austausch mit den Dozenten und Kollegen von Auge zu Auge einfach unheimlich wichtig für mich. Ich wusste danach, wo ich vom Lernen her stehe und der Austausch von unterschiedlichem Wissen und Methoden war sehr gewinnbringend.

    Aber die Basis des ganzen Studiums waren einfach die monatlichen Studienbriefe und die entsprechenden Literaturhinweise. Sie bildeten ein gesundes Fundament, auf dem ich stetig aufbauen konnte und Stein für Stein wurde das Wissen mehr und mehr gefestigt. Ich richtete mir „freie Lernphasen“ in meinem Alltag ein und hielt mich konsequent daran, dann nichts anderes zu tun. Die Onlinetest jeweils am Ende und die aufwendigen Fallarbeiten schafften weitere Routine für mich und rundeten das Bild ab.

    Die Webinare im Netz und die Seminare vor Ort waren in meinen Augen personell top besetzt. Die Dozenten nahmen sich Zeit, gingen auf Wünsche und offene Fragen ein und machten die Zeit sehr kurzweilig. Das Lernmaterial der Studienbriefe war gut zusammengesetzt, allerdings war der weitere Kauf von diversen Büchern, Literatur, etc. unerlässlich. Dank der Literaturhinweise der ALH aber kein Problem. Speziell das Erlernen eines eigenen, anerkannten Therapieverfahrens würde ich jedem Studierenden empfehlen. Dies ist für die mündliche Prüfung und sicherlich für den späteren Alltag meines Erachtens unerlässlich. Ich hatte mich für die lösungsfokussierte Kurzzeittherapie nach de Shazer/Berg entschieden.

    Ansonsten gab es bei mir keine offenen Fragen. Die „Lernzeit“-Seite im Internet funktionierte einwandfrei.

    Erst einmal hält die Freude an, die Prüfung geschafft zu haben und die freundlichen Komplimente der Prüfer schwingen immer noch in mir nach - ein tolles Gefühl!
    Ich plane, im Laufe des Jahres eine eigene Praxis im Raum Köln/Bergisch Gladbach aufzumachen, in der ich in erster Linie lösungsfokussierte Therapie anbiete, so wie sie Steve de Shazer und Insoo Kim Berg vorgeschlagen haben. Dieses Verfahren lässt die Arbeit mit verschiedensten Klienten und Störungsbildern zu. Am ehesten denke ich an Anpassungsstörungen und somatoforme Störungen. Diesbezüglich habe ich auch schon ein paar Fortbildungen im Kalender stehen sowie im Kopf. Im Laufe der Zeit soll noch ein weiteres Therapieverfahren dazu kommen. Mich spricht besonders das IFS, das innere Familie System an. Es verbindet die Idee von inneren Anteilen, welche man wunderbar zum Finden von Lösungen einsetzen kann - eine gute Verbindung von C.G. Jung zu Steve de Shazer! Aber auch eine seelsorgerische Ausbildung würde mich noch reizen, vielleicht wieder bei der ALH...

    Natürlich wird auch mein alter Job im Sport weiterhin eine Rolle in meinem Alltag spielen. Genauso, wie meine Frau und meine Familie eine feste Größe sind. Am besten trifft derzeit auf mein Leben ein Satz aus der lösungsfokussierten Therapie zu: „Stillstand ist Illusion, Veränderung ist immer und unumgänglich, eine kleine Veränderung kann zu etwas Großem führen.“ Und ich bin freudig gespannt was noch passieren wird!

  • Petra Konadu

    Absolventin Happiness Trainerin

    Petra Konadu - Absolventin Happiness Trainerin

    Petra Konadu

    Absolventin Happiness Trainerin

    Ich wusste, dass das, was ich beruflich ausübe, nicht mehr das ist, was ich weiterhin tun möchte. Meine persönliche Situation ist geprägt durch vielfältigste Erfahrungen. Manche Menschen würden sie als Schicksalsschläge bezeichnen, doch diesen Begriff mag ich nicht. Denn alles, was wir im Leben erfahren, bringt uns Erfahrungen. Und wenn wir den Sinn in allem erkennen, liegt darin das Potential, große Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Und diese ermöglichen eine Entwicklung hin zu unserem Selbst. Da wir das Glück in uns tragen, ist dies also ein Weg zu uns selbst.

    Außerdem bin ich ein Mensch, der seit jeher Wissen wie ein Schwamm aufsaugt und ein Leben lang lernen möchte. Ich wollte mich nach meiner NLP-Ausbildung weiter in diesem Themenfeld fortbilden. Eine Coaching-Ausbildung war mir allerdings zu „kompakt“. Wichtig war mir, dass das Lernen auch gut funktioniert, wenn man wie ich etwas älter an Jahren ist. Es gibt keine zeitliche Vorgabe dafür seinen Weg zu finden und seine Berufung zu leben.

    Ich bin seit einiger Zeit auf dem Weg zu mir und hatte schon einige Berührungspunkte mit dem Thema „Glück“. Darum sprach mich sofort die ALH-Anzeige zum Fernstudium des „Happiness Trainers“ an. Ich brauchte nur eine Nacht Bedenkzeit, dann folgte ich konsequent meiner Intuition und habe mich angemeldet. Denn was gibt es Schöneres, als Menschen auf ihrem Weg hin zu sich und ihrem Glückspotential zu begleiten.

    Ich bin begeistert. So stelle ich mir ein optimales Fernstudium vor. Die Webinare waren durchweg informativ und bereichernd. Die Präsenzzeit in Köln war der Hammer. So konnten die theoretischen Dinge mit der Praxis optimal verknüpft werden. Die Menschen, Dozenten und Kommilitonen, waren und sind eine große Bereicherung in meinem Leben. Allein dafür bin ich unglaublich dankbar. Am meisten geprägt hat mich zum einen das Salutogenese-Modell, denn dies ist für mich der Inbegriff der Positivität, und die 14 Glücksgrundsätze von Michael Fordyce, die mich seither jeden Tag begleiten. Ich habe diese in eine „Motivationsform“ auf einen kleinen Zettel geschrieben und diesen in meine Brieftasche gesteckt.

    Einfach perfekt. Ich konnte jederzeit meine Fragen bei der ALH loswerden. Außerdem habe ich eine Lerngruppe, die mir einen wunderbaren Austausch ermöglicht.

    Auf den Abschluss folgt eine weitere Ausbildung. Ich spüre für mich, dass ich noch eine Ergänzung haben möchte. Welche dies konkret ist, habe ich noch nicht entschieden. Ich plane in zwei Jahren mit meiner derzeitigen Tätigkeit aufzuhören und mich dann selbstständig zu machen. So wie im beruflichen mag ich mich im persönlichen ebenfalls noch weiterentwickeln. Ich habe noch einige Dinge, die ich an mir weiterentwickeln möchte.


    Da ich Vollzeit berufstätig bin, ist diese Form einfach genial. Ich entscheide selbst, wann ich meine Studienbriefe bearbeite, was bei mir vorzugsweise am Wochenende geschieht. Und durch die Möglichkeit, ein weiteres Jahr kostenfrei betreut zu werden, sind auch mal Auszeiten möglich. Dies nimmt den Druck.